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06. Januar 2020

Bürgerverein startet voll durch

 

 

Solingen/Auf einige Termine macht der Walder Bürgerverein 1861 aufmerksam und startet im neuen Jahr gleich durch:“Den Anfang macht unser offener Mitgliedertreff am 09.01.2020, der Mitgliedern und Interessierten offensteht. Er findet statt im Walder Kotten an der Locher Straße - Ecke Rembrandtstraße. Ab 19 Uhr steht unser Vorstand wieder zum Gespräch und Diskussionen bereit. Wir haben übrigens die Dekoration auf den Tischen und an den Fenstern noch von unserem Adventsfenster gelassen, so daß es ein wenig festlich aussieht.

 

Also: 09.01.2020, 19 Uhr, Walder Kotten, offener Mitgliedertreff

 

 

 

Dann müssen wir schnell umräumen, denn am 11.01.2020, haben wir ab 20 Uhr die Four Fiddlers zu Gast. Wie der Name der Band sagt, handelt es sich um vier Geigenspieler (innen), die ein Potporri aus verschiedenen Musikrichtungen präsentieren. Einen Teil der Truppe haben wir übrigens am 15. Februar als Gruppe Tangoyim zu Gast, die dann aber Klezmer und jiddische Musik präsentieren.

 

11.01.2020, 20 Uhr, Walder Kotten, Four Fiddlers, Eintritt kostenlos

 

 

 

Auch in der Woche darauf (Freitag, 17.01.2020) haben wir wieder eine Musikgruppe zu Gast. Diesmal ist es die Gruppe Fragile Matt, die irische Musik zum Besten geben wird. Dabei wird natürlich auch das Publikum einbezogen und zum Tanzen und Mitsingen animiert. Nachdem sie vor einem Jahr bereits bei uns zu Gast waren, haben wir uns sofort entschlossen, auch in diesem Jahr ein Konzert mit der sympathischen Gruppe zu terminieren.

 

 

 

Eine Besonderheit ist, dass wir für dieses Konzert einen Eintrittspreis von 10 EUR festgelegt haben. Karten können Sie über das Internet bei solingen-live buchen. Restkarten wird es auch noch an der Abendkasse geben. Einen Teil der Karten haben wir übrigens mit unserer Weihnachtslotterie verlost. Wir weden also auch einige Gewinner begrüßen können.

 

17.01.2020, 20 Uhr, Walder Kotten, Fragile Matt, Eintritt 10 EUR“

 

 

 

 

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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