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08. Oktober 2019

Weiterführende Schulen laden Viertklässler/innen ein

 

 

Solingen/Tage der offenen Tür unterstützen Eltern und Kinder bei der Schulwahl

 

Ab Samstag, 9. November, informieren die weiterführenden Schulen in der Klingenstadt alle Viertklässlerinnen, Viertklässler und ihre Eltern über das eigene Angebot. Nach Schulformen sortiert, findet der jeweilige "Tag der offenen Tür" an folgenden Terminen statt:

 

Sekundarschule

 

Sekundarschule Central

Guntherstraße 27

16.11.2019, 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr

 

Realschulen

 

Theodor-Heuss-Schule

Felder Straße 35

09.11.2019, 11:00 Uhr

 

Albert-Schweitzer-Schule

Kornstraße 6

30.11.2019, 10:00 Uhr bis 13:30 Uhr

 

Realschule Vogelsang

Vogelsang 33

07.12.2019, 11:30 Uhr bis 14:00 Uhr

 

Gymnasien

 

Gymnasium Vogelsang

Vogelsang 33

09.11.2019, 09:30 Uhr bis 13:00 Uhr

 

August-Dicke-Schule

Schützenstraße 44

16.11.2019, 09:30 Uhr bis 13:00 Uhr

 

Gymnasium Schwertstraße

Schwertstraße 19

30.11.2019, 09:30 Uhr bis 12:30 Uhr

 

Humboldtgymnasium

Humboldtstraße 5

07.12.2019, 09:30 Uhr bis 12:00 Uhr

 

Gesamtschulen

 

Geschwister-Scholl-Schule

Querstraße 42

09.11.2019, 09:30 Uhr bis 12:30 Uhr

 

Friedrich-Albert-Lange-Schule

Altenhofer Straße 10

23.11.2019, 12:00 Uhr

 

Gesamtschule Höhscheid

Kanalstraße 20

30.11.2019, 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr

 

Alexander-Coppel-Gesamtschule

Wupperstraße 126

07.12.2019, 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

 

Im Februar 2020 können die künftigen Fünftklässler dann an ihrer Wunsch-Schule angemeldet werden.

 

 

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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