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23. September 2019

Tag der offenen Tür an Grundschulen

 

 

Schulanfänger des Jahres 2020/21 werden zwischen dem 7. und 11. Oktober angemeldet

 

Solingen/Kaum haben die aktuellen Schulanfänger die ersten Wochen erfolgreich absolviert, stehen schon die nächsten i-Dötzchen in den Startlöchern: Ende September werden die Anmeldeunterlagen für die künftigen Erstklässler des Schuljahres 2020/21 verschickt. Schulpflichtig werden jene Kinder, die bis zum 30. September 2020 das sechste Lebensjahr vollenden. Deshalb empfiehlt es sich, jetzt den "Tag der offenen Tür" in der Wunsch-Einrichtung zu besuchen, denn jedes Kind darf nur an einer Grundschule angemeldet werden. Ein Rechtsanspruch auf Aufnahme besteht aber nur an der Grundschule, die der Wohnung des Kindes am nächsten liegt.

 

Die ersten drei Info-Tage am Klauberg, der Süd- und der Scheidter Straße haben bereits stattgefunden. Ab Donnerstag laden auch die übrigen 18 Grundschulen zu ihrem Tag der offenen Tür ein. Dies sind am

 

Donnerstag, 26. September,

von 8 bis 10 Uhr die GS Wiener Straße

von 10 bis 12 Uhr die GS Stübchen

 

Freitag, 27. September,

von 8 bis 9:45 Uhr die GS Schützenstraße

von 9 bis 11 Uhr die GS Gottlieb-Heinrich-Straße

von 11 bis 13 Uhr die GS Am Rosenkamp

von 15 bis 16:30 Uhr die GS Gerberstraße

von 16 bis 17:30 Uhr die GS Aufderhöhe

 

Samstag, 28. September,

von 10 bis 12 Uhr die GS Bogenstraße

von 10 bis 12 Uhr die GS Bünkenberg-Widdert

von 10 bis 12 Uhr die GS Erholungsstraße

von 10 bis 12 Uhr die GS Meigen

von 10 bis 12 Uhr die GS Uhlandstraße

von 10 bis 12 Uhr die GS Westersburg

von 10 bis 12 Uhr die GS Weyer

 

Samstag, 5. Oktober,

von 9:30 bis 11:30 Uhr die GS Yorckstraße

von 10 bis 12 Uhr die GS Kreuzweg

von 11 bis 13 Uhr die GS Böckerhof

von 11 bis 13 Uhr die GS Katternberger Straße

 

Jede Grundschule bietet zwischen dem 7. und 11. Oktober an zwei bis drei Tagen individuelle Anmelde-Termine an. Zur Anmeldung werden folgende Unterlagen benötigt: das Familienstammbuch oder die Geburtsurkunde sowie der zugesandte Anmeldebogen, der bereits ausgefüllt sein sollte. Wichtig: Die Anmeldung ist nur mit dem zukünftigen Schulkind möglich.

 

 

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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