solinger-rundschaus Webseite!
Solingen und mehr
  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
13. September 2019

BERGRENNEN IN DEN WUPPERBERGEN

Solingen/pen - In den Jahren von 1966 bis 1984 veranstalteten die Solinger Benzinfüchse e.V. im ADAC, den legendären "Klingenring-Bergpreis." Höhenunterschied von 147 Metern und eine durchschnittliche Steigung von 6,7 Prozent außerdem war sie mit vielen engen und gefährlichen Kurven ausgestattet.

Auf dieser Strecke fuhren damals Stars der Szene, wie Walter Struckmann und Rolf Stommelen. Am Wochenende 15. und 16. Oktober 1966 gingen in Wupperhof die 99 gemeldeten Fahrer zum ersten Mal an den Start. Etwa 10.000 Zuschauer standen an den Hängen im Wald von Wupperhof nach Witzhelden Orth. Die Strecke war 2,1 Kilometer und hatte bei 6,7% Steigung auch viele scharfe Kurven zu bieten. Einige Jahre darauf gab es bis zu 300 Fahrer und das Fahrerlager an der Wupper platzte aus allen Nähten.

Bei der Rennstrecke handelte es sich um ein Teilstück des ursprünglichen Klingenring. Der war ca. 15 Kilometer lang und ging von der Meisenburg über Glüder nach Witzhelden und dann über Wupperhof zur Vockerterstraße/Eichenstraße zur Meisenburg. Das war die Streckenführung der Straßen-Rad-WM 1954. Wegen eines
tödlichen Unfalls fiel das Bergrennen 1972 aus. Das immer stärker werdende Umweltbewusstsein, die politische Gemengen Lage und Beschwerden von Anwohnern setzten den Bergrennen schließlich ein Ende.

Fotos (c) Peter Nied

tagPlaceholderTags:

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Schwiegel (Freitag, 13 September 2019 20:38)

    Die neu angelegte Strasse verführt wieder zu alten Zeiten zurück zukehren. Viele Älter und auch Jüngere Auto und Motorradfahrer vergessen alles um sich herum, und Rasen wie zu Rennzeiten den Berg rauf wie runter. Grüsse vom WUPPERHOF

GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

Urheberrechte

 

Alle Inhalte, wie z.B. Grafiken, Texte und Bilder auf unserer Website sind urheber- und leistungsschutzrechtlich geschützt. Die Veröffentlichung im World Wide Web oder in sonstigen Diensten des Internet bedeutet noch keine Einverständniserklärung für eine anderweitige Nutzung durch Dritte.

 

 

 

Impressum

V.i.S.d.P. Peter Nied

Fontanestr. 84

42657 Solingen

[email protected]



Impressum | Datenschutz | Sitemap | Vertrag widerrufen
copyright by peter nied
Anmelden Abmelden | Bearbeiten
Jimdo

Diese Webseite wurde mit Jimdo Creator erstellt! Jetzt kostenlos registrieren auf https://de.jimdo.com

  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
zuklappen