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26. Juni 2019

Sparkassen Spielfest: „Zirkus am Weyersberg“

 

Solingen/Am 30. Juni ist es wieder soweit. Zum Start des Sommers haben unsere Kinder die Möglichkeit, sich richtig auszutoben. Zwischen 11:00 – 17:00 Uhr findet das 37. Sparkassen Spielfest am Weyersberg statt. Unter dem Motto “Zirkus am Weyersberg“ sind alle Familien herzlich eingeladen.

 

Für Spiel, Spaß und Spannung wird durch viele verschiedene Events gesorgt. Die Kinder können sich daher auf einen vollgepacktes Programm freuen.

 

Es gibt einen Parcours mit fünf Stationen, der von den Absolventen des Übungsleiter C Lehrgangs geplant wurde. Alle Besucher, die den Parcours erfolgreich absolvieren, erhalten ein kleines Geschenk und nehmen an der nächsten Verlosung zur vollen Stunde teil.

 

Weitere 6 Stationen werden von Solinger Sportvereinen angeboten. Darunter fallen Baseball mit unseren Solinger Alligators, Kistenklettern mit dem Alpenverein/Sektion Solingen und Laserschießen mit der Ohligser Schützengemeinschaft. Auch dabei ist der Merscheider Turnverein, der die Kinder passend zum Motto „Zirkusluft“ schnuppern lässt. Natürlich steht dafür auch ein großes Zirkuszelt bereit.

 

Außerdem können sich die Kinder auf eine Hüpfburg, Kletterfelsen, sowie ein 4 in 1 Bungee freuen.

 

Unterhaltung findet nicht nur auf der Bühne, sondern auch interaktiv mit den Kindern statt. Eine Clowneske Luftballonshow wird auch die kleinsten Zuschauer begeistern.

 

Für das leibliche Wohl und das musikalische Rahmenprogramm wird ebenfalls gesorgt. Zahlreiche Helfer aus den Solinger Vereinen und dem Solinger Sportbund werden den reibungslosen Ablauf des Tages ermöglichen. Der Eintritt ist kostenfrei.

 

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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