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05. März 2019

Till Hoheneder & The Slowhand All Stars

A Tribute to Dylan & Clapton in der Katt. Till Hoheneder ist eine lebende Legende. Seit 30 Jahren steht der zweifache Deutsche-Comedy- Preisträger, Bestseller-Buchautor und Musiker erfolgreich auf den Bühnen Deutschlands: ob mit seiner ehemaligen Gruppe Till & Obel im heiligen WDR-Rockpalast oder als Musiker in ehrwürdigen Music Halls und Live-Clubs.

Wer soviel erlebt hat wie Till ist immer auf der Suche nach interessanten, musikalischen Projekten mit außergewöhnlichen Musikern. Deswegen hat Hoheneder sich einen Traum erfüllt und präsentiert mit seiner Band „The Slowhand All Stars“ die Musik zwei seiner ganz großen Idole: Bob Dylan & Eric Clapton. Zelebriert werden die Songs, die dem charismatischen Frontmann Hoheneder viel bedeuten und in die er all seine Erfahrung, Bühnenpräsenz und musikalisches Herzblut legt.

Für diese einzigartige Show hat Till mit den „The Slowhand All Stars“ prominente Musiker an seiner Seite versammelt:
Der Gitarren-Virtuose Michael Dommers (Wallenstein, Bröselmaschine) wird nicht umsonst „der deutsche Eric Clapton“ genannt. Sein Spiel ist genauso flüssig, eloquent und tief im Blues verwurzelt.

Jürgen Friesenhahn (Rocktheater N8chtschicht) zählt zu den besten Trommlern Deutschlands und Peter Jureits (Grobschnitt, Conditors) wunderbares Akkordeon ist eine musikalische Offenbarung und schließt perfekt die Lücke, die durch Dylans nicht zu kopierende Mundharmonika entsteht.
Stefan Lamberty an Piano & Hammondorgel sowie Dirk Schulte am Bass sind exzellente Musiker, die seit Jahren mit Tills Formation Altobellis & Friends auftreten.

Mit „A Tribute to Dylan & Clapton“ bringt Till Hohender die legendäre Musik zweier Rock- Ikonen auf die Bühne: Ob Dylans Meisterwerke „Like a rolling stone“, „Maggie ́s Farm“, „I shall be released“ oder Claptons Hits wie „Lay down Sally“, „I shot the sheriff“, „Sunshine of your love“ und „Cocaine“. Live-Musik at it ́s best: musikalisch authentisch und ohne jeglichen Schnickschnack.

Tickets bei remscheid-live.de – solingen-live.de – wuppertal-live.de – neanderticket.de
EUR 22.00
EUR 18.00 im Vorverkauf
Kattwinkelstr. 3
Wermelskirchen

Pressefoto

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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