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16. Januar 2019

„Gesundheits- und Pflegeberufe haben Zukunft!“

Solingen/Am Mittwoch, 23. Januar haben Sie die Chance, sich über Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten in den Gesundheits- und Pflegeberufen zu informieren. Sie können Arbeitgeber wie Krankenhäuser, Altenpflegeeinrichtungen, ambulante Pflegedienste sowie Personaldienstleister persönlich kennenlernen und sich direkt bewerben.

Der gemeinsame Bewerbertag findet am 23. Januar von 10:00 bis 12:00 Uhr in Raum 507 (5. Etage) in der Kamper Straße 35 in 42699 Solingen statt. Den Rahmen für eine unkomplizierte Kontaktaufnahme bieten die Agentur für Arbeit Solingen und das Kommunale Jobcenter Solingen. Interessierte können sich informieren, in Einzelgesprächen bewerben und ihre Bewerbungsunterlagen direkt beim Arbeitgeber abgeben.

Auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger haben viele Möglichkeiten, in der Pflege und Betreuung tätig zu werden. So können Sie zum Beispiel „GERT“ unseren Alterssimulationsanzug ausprobieren und so die Alltagseinschränkungen am eigenen Körper erleben.

Nutzen Sie diese kostenfreie Informationsmöglichkeit und entdecken Sie das breite Spektrum an Gesundheits- und Pflegeberufen. Folgende Firmen und Institutionen beantworten gerne Ihre Fragen:

·       Solinger Pflegeverbund

·       Evangelisches Altencentrum Cronenberger Straße gemeinnützige GmbH

·       Altenpflegeheim Ketzberg

·       Altenzentren der Stadt Solingen gGmbH

·       Diakonisches Werk Bethanien

·       Städtisches Klinikum Solingen

·       flexomed GmbH Personaldienst

·       Ambulante Pflege Christiane Ricker GmbH

·       SenVital Seniorenresidenz

·       Sentivo Solingen GmbH, Zentrum für Betreuung und Pflege am Kirschbaumer Hof

·       Landschaftsverband Rheinland (LVR)

·       (BCA) Beauftragte für Chancengleichheit

Bei Fragen zu der Veranstaltung stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Berufsinformationszentrums (BiZ) gerne telefonisch 0212 2355-290 zur Verfügung.

PM Stadt Solingen

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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