solinger-rundschaus Webseite!
Solingen und mehr
  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
10. Dezember 2018

Öffnungszeiten rund um die Feiertage

Bürgerbüros

Die Bürgerbüros sind vom 24. bis 26. Dezember sowie am 31. Dezember und 1. Januar geschlossen. An den Tagen dazwischen gelten die normalen Öffnungszeiten.

Stadtbibliothek

Die Stadtbibliothek ist vom 23. bis 26. Dezember sowie Silvester und Neujahr geschlossen.

Die Außenrückgabe steht vom 22. Dezember, 14 Uhr, bis zum 27. Dezember, 8 Uhr, außerdem vom 29. Dezember, 14 Uhr, bis zum 2. Januar, 8 Uhr, nicht zur Verfügung.

Sportbad Klingenhalle

Das Sportbad Klingenhalle bleibt Heiligabend, an beiden Weihnachtsfeiertagen, Silvester und Neujahr geschlossen. Zwischen den Jahren ist es geöffnet:

27. Dezember: 06.30 - 20.00 Uhr
28. Dezember: 06:30 - 13:00 Uhr und 16:00 - 22:00 Uhr
29. Dezember: 06.30 - 20:00 Uhr
30. Dezember: 06.30 - 17:00 Uhr

Kassenschluss ist jeweils 45 Minuten vor Ende der Öffnungszeit, das Wasser muss man 15 Minuten vor Ende der Öffnungszeit verlassen.

Deutsches Klingenmuseum

Vom 18. bis zum 25. Dezember wird das Deutsche Klingenmuseum für seine alljährliche Putzwoche geschlossen, auch am 31. Dezember und am 1. Januar bleibt es zu. Ansonsten gelten, auch zwischen den Jahren, die regulären Öffnungszeiten: täglich 10:00 bis 17:00 Uhr, freitags 14:00 bis 17:00 Uhr, montags geschlossen.

Entsorgung

Das Müllheizkraftwerk ist Heiligabend und am Silvestertag  jeweils von 7:30 Uhr bis 11:00 Uhr geöffnet.

Das Entsorgungszentrum Bärenloch bleibt an beiden Tagen geschlossen.

Verschiebung der Abholung der Restmülltonne:

Die Leerung vom  24. Dezember wird auf den 22. vorgezogen und die vom 25. Dezember auf den 24. Die Leerungen vom 26., 27. und 28. Dezember erfolgen jeweils einen Tag später.
Ebenfalls jeweils einen Tag später werden die am 1., 2., 3. und 4. Januar vorgesehenen Tonnen geleert.


Presseamt Stadt Solingen

Foto Nied

tagPlaceholderTags:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

Urheberrechte

 

Alle Inhalte, wie z.B. Grafiken, Texte und Bilder auf unserer Website sind urheber- und leistungsschutzrechtlich geschützt. Die Veröffentlichung im World Wide Web oder in sonstigen Diensten des Internet bedeutet noch keine Einverständniserklärung für eine anderweitige Nutzung durch Dritte.

 

 

 

Impressum

V.i.S.d.P. Peter Nied

Fontanestr. 84

42657 Solingen

[email protected]



Impressum | Datenschutz | Sitemap | Vertrag widerrufen
copyright by peter nied
Anmelden Abmelden | Bearbeiten
Jimdo

Diese Webseite wurde mit Jimdo Creator erstellt! Jetzt kostenlos registrieren auf https://de.jimdo.com

  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
zuklappen