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03. Dezember 2018

Segway Polo Bergisches Land

Samstag Morgen, Bergisches Sportzentrum.
Zum zehnten Male hat der „Segway Polo Bergisches Land“ zum Nikolausturnier eingeladen.
Und ich durfte einen kleinen Eindruck gewinnen.
Nur für diesen Turniertag wurden ein paar kleine Regeländerungen eingeführt.
Eine davon war, wer als Erster komplett als Mannschaft auf dem Platz steht, den Anstoß ausführen durfte.
In der Halle wurde die Mannschaftsstärke auf 3 gegen 3 Spieler begrenzt.
Jeder Spieler bekam als Erinnerung für dieses Jubiläumsturnier ein Zöppken aus Solingen was zu dem Zeitpunkt
des Interviews noch kein Aktiver wusste.
Die Solinger Mannschaft Blade Dragons wurde dieses Jahr 2018 im belgischen Kelmis Vize Europameister.
Ich erwähne dies um die Spielstärke der Solinger Mannschaften einzuschätzen zu können.
Das andere Team aus Solingen sind die Blade Pirates.
Diesmal waren vier englische Spieler zu Besuch, andere mussten leider absagen.
Da die Mannschaften im Ligabetrieb in Deutschland nicht so zahlreich sind, hat sich unter den Aktiven
 ein ganz besonderer freundschaftlicher Umgang gebildet.Ich habe mich am Rande des Turnieres mit Bärbel Krahforst, unterhalten.
Dabei stellte sie immer wieder das besondere Verhältnis aller Aktiven, Europaweit heraus.
Was für ein Sport. Man trifft sich, besucht sich und schätzt sich sehr….
Damit das gute Miteinander noch ein I Tüpfelchen bekommt, spielen alle Altersklassen und Geschlechter
gemeinsam in den verschiedenen Teams.

Mit viel Glück steht für das Jahr 2019 noch eine EM in Stockholm an.
Also ich drücke die Daumen….


Gerald Schrage

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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