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22. Oktober 2018

MIKRO-Markt-Eröffnung

MIKRO Markt Eröffnung

Solingen/Endlich ist es soweit! Wir freuen uns sehr, dass am 3.11.2018 in den Räumlichkeiten der
Flüchtlingshilfe Solingen, der MIKRO-Markt eröffnet, wozu wir ganz herzlich einladen.
Da viele Flüchtlinge und bedürftige Menschen trotz intensiver Bemühungen immer noch keine Arbeit
gefunden haben, haben wir das Projekt „StartEmPowerment“ ins Leben gerufen. Es dient dazu diese
Menschen dabei zu unterstützen, sich mit eigenen Unternehmungen selbstständig zu machen. Auf
diese Weise hoffen wir, die Integration dieser Menschen in Solingen voranzubringen.

Die Flüchtlingshilfe Solingen e.V. unterstützt die angehenden Kleinunternehmer dabei folgender-
maßen:

- Bereitstellung von Platz für die einzelnen Geschäfte
- Unterstützung bei der Erstellung von Geschäftsplänen und dem Erwerb des Gewerbescheins
- Hilfe bei der Einrichtung
- Begleitung bei dem Erlernen von Buchhaltung und Bilanzierung
- Vermittlung von Patenschaften etc.

Die angehenden Unternehmer sind stolz darauf, ab November in folgenden Geschäften (weitere sind
in Planung) ihre Dienstleistungen und Produkte anbieten zu können:

- eine Schneiderei,
- ein Barbierladen,
- ein Second-hand-Shop,
- ein Avon-Kosmetikshop,
- eine Reperaturwerkstatt für Haushaltsgeräte und Computer
- ein Cafe,
- eine Niederlassung der Firma Brandschutz Jockel,
- und ein GLS-Shop

Die offizielle Eröffnung findet um 10 Uhr in den Räumlichkeiten der Flüchtlingshilfe Solingen e.V.
Ufergarten 25 statt. Hierzu laden wir alle interessierten Menschen aus Solingen herzlich ein.

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Kommentare: 1
  • #1

    Rainer Rieneckert (Montag, 22 Oktober 2018 21:36)

    -eine Reparaturwerkstatt ! Repe-a
    mit freundlichen Grüßen
    Rainer

GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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