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17. September 2018

RAPUNZEL KOMMT NACH OBERBURG

RAPUNZEL KOMMT NACH OBERBURG

Kinder-Märchenfest 2018
Sonntag, 30. September 2018
10.00 – 18.00 Uhr

Solingen/Da kommt wieder was auf Kinder und deren Eltern zu. Auf Schloss Burg werden wieder Märchen wahr. Und das teilt Schloss Burg dazu mit:"Rapunzel, Zwerg Nase, Aschenputtel, die Hexe, Captain Hook, Robin Hood, Dornröschen und die Schneekönigin… diese 8 Märchenfiguren sind in diesem Jahr zu Besuch auf Schloss Burg.
Einmal auf dem Rücken eines Eisbären sitzen? Kein Problem, die Schneekönigin macht es möglich. Oder wie wäre es mit einem Selfie mit der Hexe oder Captain Hook? Beim Kinder-Märchenfest sind sie alle da. In den Räumen der Burg laden außerdem 4 Märchenerzähler und Erzählerinnen stündlich zur Märchenstunde ein, in der Groß und Klein sich zurücklehnen und in Erinnerungen schwelgen oder sich in ferne Zauberwelten entführen lassen können.
Unterteilt sind die Geschichten in Altersgruppen von 3-12 Jahren. Auch der Puppenspieler ist wieder mit dabei und durch das künstlerische Geschick der Schminkerinnen verwandelt sich so manch kleiner Gast selbst in eine Fee, einen Drachen oder Fabelwesen.
Auf dem Innenhof schicken die Elfe Sorgenfrey und ihr gutmütiger Troll schillernde Seifenblasen in den Himmel und auf dem Vorplatz sorgen wie immer zahlreiche Verpfleger mit vielen süßen und herzhaften Leckereien von gedrehten Kartoffeln am Spieß über Würstchen bis hin zu Burgern, Popcorn, Eis und Crêpes für das leibliche Wohl.
Neu sind in diesem Jahr verschiedene Bastelaktionen bei denen unter Anleitung schillernde Kronen, verwunschene Spiegel oder auch kleine Filzkostbarkeiten entstehen können.

Lassen auch Sie sich verzaubern auf Schloss Burg beim Kinder-Märchenfest!"


ÜBRIGENS:
Um die Parkplatzsituation zu entschärfen werden wieder Pendelbusse eingesetzt, die während der Öffnungszeiten vom Rewe-Parkplatz Wermelskirchen und von der Krahenhöhe in Solingen im

Halbstundentakt zum Schloss fahren.

Eintritt Tagesticket: EUR 6.50 (Erw.) / EUR 4.00 (Kinder)
Kleingruppe (2 Erw.+3 Kinder) EUR 18.00

Keine Kartenvorbestellungen.
Weitere Auskünfte über das Infotelefon: 0212/2422626.


Foto (Christian Stebel)

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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