solinger-rundschaus Webseite!
Solingen und mehr
  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
03. September 2018

Großer Auflauf in Gräfrath


Solingen/In einer Pressemitteilung zeigt sich die Initiative"Gräfrath hilft" äußerst zufrieden:" Das Wichtigste zuerst : Die Zusammenlegung von Begegnungsfest und Fußballturnier sowie die Kooperation mit der Internationalen Liste Solingen e.V. war erfolgreich.
Bei strahlendem Sonnenschein, der uns bis zum Schluß unterstützte, begrüßte Josef Neumann MdL 10 Mannschaften zum Fußballturnier und die Gäste des Begegnungsfests. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, daß neben dem Velberter Boxclub, dem Tamilischen Fußballclub und zwei Inklusionsmannschaften des Sportring Höhscheid ausschließlich Mannschaften mit Neubürgern, darunter vielen, die von "Gräfrath hilft" betreut werden, teilgenommen haben.
Nach 24 Spielen stand beim Turnier der Sieger fest, die Mannschaft von ATTE SPORT gewann das spannende Endspiel mit 1:0. MdL Josef Neumann und die Vorsitzende der Internationalen Liste Solingen e.V. Eli Horalek-Diaz nahmen mit Georg Schubert die Sieger- und Teilnehmerehrung vor; alle Teilnehmer erhielten eine Erinnerungsmedaille, die drei ersten Mannschaften wurden mit Pokalen ausgezeichnet.

Die von Georg Schubert trainierten Inklusionsmannschaften des Sportring Solingen-Höhscheid erhielten den überdimensionalen "Fairness-Pokal"; Khaled Al Joki wurde als bester Torwart ausgezeichnet. Insgesamt können wir stolz auf unsere Veranstaltung sein, die ohne jede Störung ablief. Wir freuen uns sehr, daß viele Gäste unsere Einladung angenommen haben und bei Essen und Trinken Gelegenheit hatten, unsere Arbeit kennen und schätzen zu lernen. Insbesondere Kuchen, kurdische, irakische, syrische und iranische Speisen fanden neben Gegrilltem großen Anklang.
Herzlichen Dank an alle Helfer von "Gräfrath hilft", der Internationalen Liste Solingen e.V., Amnesty International, der Lokalpresse und nicht zuletzt dem Schirmherrn Josef Neumann MdL"

Foto Schubert

tagPlaceholderTags:

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Elizabeth Horalek (Montag, 03 September 2018 14:29)

    Die Zusammenarbeit ist sehr wichtig um Erfolge zu erreichen.

GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

Urheberrechte

 

Alle Inhalte, wie z.B. Grafiken, Texte und Bilder auf unserer Website sind urheber- und leistungsschutzrechtlich geschützt. Die Veröffentlichung im World Wide Web oder in sonstigen Diensten des Internet bedeutet noch keine Einverständniserklärung für eine anderweitige Nutzung durch Dritte.

 

 

 

Impressum

V.i.S.d.P. Peter Nied

Fontanestr. 84

42657 Solingen

[email protected]



Impressum | Datenschutz | Sitemap | Vertrag widerrufen
copyright by peter nied
Anmelden Abmelden | Bearbeiten
Jimdo

Diese Webseite wurde mit Jimdo Creator erstellt! Jetzt kostenlos registrieren auf https://de.jimdo.com

  • Solingen und mehr
  • Panorama
  • Aus der Stadt
  • Solingen früher
zuklappen