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10. Mai 2018

Pfeilring in Schieflage

Solingen/red-Was seit einigen Tagen hinter vorgehaltener Hand Stadtgespräch war, ist nun trauriger Fakt. Die Solinger Firma Pfeilring meldet Insolvenz an. Die Mitarbeiter werden weiter produzieren, den weiteren Weg wird wohl der Insolvenzverwalter steuern.

Einen Ausweg sucht man nun mit eventuellen Investoren. Ob hier eine größere Solinger Schneidwarenfirma die Marke übernehmen wird ist zurzeit noch offen.

 

Foto Nied

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Kommentare: 8
  • #1

    Ingrid Pehle (Donnerstag, 10 Mai 2018 12:40)

    Es wäre sehr Schade, wenn so eine Firma nicht mehr bestehen könnte, hoffe das es weitergeht.

  • #2

    Martin (Donnerstag, 10 Mai 2018 12:47)

    Verraten Sie mir, woher Sie diese Information haben?

  • #3

    Martin (Donnerstag, 10 Mai 2018 13:15)

    steht im Tageblatt:
    https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/pfeilring-meldet-insolvenz-9855942.html

  • #4

    Sylvie (Donnerstag, 10 Mai 2018 13:17)

    Traurig � und schade zugleich...

  • #5

    Martin (Donnerstag, 10 Mai 2018 13:48)

    Dann sollte die Quelle auch genannt werden.

  • #6

    Horst Rathmann (Donnerstag, 10 Mai 2018 19:24)

    Eine sehr traurige Nachricht. Dorst habe ich meine Lehre gemacht und war bevor ich in die Berufsmusik damals ging 13 Jahre dort. 1 September 1980- 30 April 1993. Ich würde mir wünschen auch für die Mitarbeiter , die ich noch ziemlich alle kenne aus der alten Garde das es doch noch weitergeht.

  • #7

    Peter Nied (Freitag, 11 Mai 2018 00:25)

    Nein, Herr Martin, ich nenne Ihnen meine Quelle nicht!

  • #8

    Frank Ebbing (Freitag, 11 Mai 2018 16:47)

    Da blutet einem alten Solinger wie mir das Herz ! Hauptsache Billig-Schrott aus Asien kaufen.

GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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