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23. März 2018

Musik aus dem Fürstentum

Musik aus dem Fürstentum

Solingen/nachderJahreshauptversammlung hat sich der Merscheider Männergesangvereinein "Auf zu neuen Ufern" auf die Fahne geschrieben. Die Struktur des Vorstands wurde neu ausgerichtet, die  Mitglieder in ein neues Konzept eingebunden.

Neben den traditionellen Liedern eines Gesangsvereins kommt nun ein zweites Standbein dazu. Die Gäste werden moderne Aufführungen sehen und die Sänger treten bei unterschiedlichsten Festen in der Stadt auf. Moderne Richtungen werden gesungen, das Bühnenbild entsprechend aufgestellt. Der Musikausschuss befasst sich in enger Zusammenarbeit mit dem Chorleiter Ralf Lessenich mit den  musikalischen Weiterbildungsmöglichkeiten und deren Umsetzung. Dazu teilt uns der Verein mit: "Heute schon feststehende Highlights des Chorjahres sind: „Die lange Stan &Olli Nacht“ in Zusammenarbeit mit dem Laurel & Hardy Museum in der COBRA“ am 30.06.2018, 1die alljährliche Benefizveranstaltung „Merscheider singen und musizieren zum Advent und zur  Weihnachtszeit“ am 16.12.2108 in der kath. Kirche St. Mariä Empfängnis auf der Eifelstraße. Darüber hinaus führt der MMGV folgende öffentliche Veranstaltungen durch bzw. wirkt daran mit:„Osterfeuer der Merscheider Vereine“ am 31.03.2018, „Solinger Kulturnacht im So la la -Bus“ am 14.04.2018, „Chorkonzert im Botanischen Garten“ mit der Chorgemeinschaft Aufderhöhe am 05.05.2018,  Gemeinsames Merscheider Sommerfest mit dem FSK Merscheid vom 21.07. bis 22.07.2018 und eine dreitätige Chorfahrt mit Familie und Freunden in die Fränkische Schweiz vom 05.10. bis  07.10.2018.

Über weitere Veranstaltungen wird die solinger-rundschau.de berichten. (pen)

Foto (c) Karina Fausten


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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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