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08. März 2018

Kunstausstellung im Botanischen Garten

Kunstausstellung ab 18. März im Botanischen Garten Solingen

Bilder von Petra Ostermann

Die Hildener Malerin und Illustratorin Petra Ostermann zeigt ab Sonntag, 18. März 2018 bis Sonntag den 25. März 2018 eine Auswahl von Impressionen aus Flora und Fauna unter dem Motto: FLOWER POWER

In den Gewächshäusern des  Botanischen Garten Solingen. Die Arbeiten auf Bütten und Leinwand, kraftvoll und in leuchtenden Farben gemalt, lassen den „Winterblues“ schnell vergessen. Florale Motive, Landschaftsimpressionen sowie exotische Vögel aus verschiedenen Schaffensperioden bilden mit den tropischen Pflanzen der Gewächshäuser eine ganz eigene Symbiose.

Auf Studienreisen und sonstigen Exkursionen nie ohne Skizzenbuch unterwegs, sucht und findet die Künstlerin mit geschultem Blick zahlreiche interessante Motive. Ausgewählte Skizzen werden später im Atelier mit verschiedenen Farbmedien und Maltechniken ausgearbeitet. Petra Ostermann setzt sich seit über 10 Jahren künstlerisch mit naturwissenschaftlichen Themen, bevorzugt der Geologie, auseinander. In zahlreichen Einzelausstellungen sowie Projekten naturwissen-schaftlicher Foren und Museen wurden ihre Arbeiten präsentiert.

Petra Ostermann arbeitet seit den 90er Jahren als freischaffende Malerin und Illustratorin.

Die Arbeiten können während der Öffnungszeiten der Gewächshäuser des Botanischen Gartens (Mo.-Fr. von 10 Uhr-15.30 Uhr ; Sa. von 14-18 Uhr besichtigt werden. Die Künstlerin oder eine Vertretung ist anwesend.

Der Eintritt ist frei!
Ausstellungseröffnung: Sonntag, 18. März 2018 ab 12.00 Uhr Finissage : Sonntag, 25. März 2018 ab 16.00 Uhr

Die gezeigten Werke können auch käuflich erworben werden.

Bei Interesse ist ein Besuch des Ateliers der Künstlerin in Hilden nach Terminvereinbarung unter Tel.: 02103-64007 möglich.

Weitere Infos unter: www.pro-art-petra-ostermann.

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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