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08. März 2018

Kunstausstellung Haus Graven

Vernissage zur Kunstausstellung
„Mona Lisa -  Perspektiven auf ein weltberühmtes Bild“

Kaum ein anderes Kunstwerk ist so bekannt wie das Gemälde „Mona Lisa“ von Leonardo da Vinci. Im Louvre in Paris, wo das Originalgemälde zu sehen ist, bilden sich täglich lan-ge Schlangen, um einen Blick darauf werfen zu können.

Die „ Mona Lisa“ ist eine Ikone, welche die Betrachter, Künstler und Kunstwissenschaftler seit jeher beschäftigt. Die Kunstgeschichte der letzten 100 Jahre zeigt immer wieder Arbeiten, die in Beziehung zu dem historischen Original entstanden sind.

In der aktuellen Ausstellung in der Wasserburg Haus Graven sind die Arbeiten von 18 jungen, zeitgenössischen Malern und Bildhauern zu sehen, die sich mit diesem, einem der berühmtesten Gemälde der Welt beschäftigt haben. In Ästhetik, Technik, Innovation. Erzählung und Geschichtsbezug, Indivi¬du¬¬alität der Urheber und in Fragen der Authentizität gehen die Künstler höchst unterschied¬liche Wege. Dabei sind Arbeiten entstanden, in denen die Abbildung des Originals verfrem¬det wird oder die charakteristische Haltung der Hauptfigur, ihr geheimnisvolles Lächeln oder die ikonische Handhaltung wieder aufgenommen werden. Die Künstler zeigen und hinter¬fragen, ob oder in wie weit das Original von Leonardo da Vinci heute noch Tragweite hat.


Vernissage:     Sonntag, den 18. März 2018, 11.30 Uhr     
Ausstellung:     vom 18. März bis 21. Mai 2018
Öffnungszeiten:    samstags, sonntags und an Feiertagen von 14.00 bis 17.00 Uhr
Eintritt:            Eintritt frei
Ort:            Wasserburg Haus Graven, Langenfeld-Wiescheid
Parken:             Parkplatz am Segelfluggelände Graf-von-Mirbach-Weg 15,
            40764 Langenfeld-Wiescheid, Zufahrt nur über Haus-Gravener-Str.

Pressefoto Wasserburg Haus Graven

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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