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31. Januar 2018

Neue Kabel

Solingen/Die Stadt teilt mit:"Alle Solinger Schulen sollen bis 2019 einen schnellern Internetanschluss erhalten. Im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen wird derzeit die Grundschule Klauberg damit ausgerüstet. Weil dazu notwendige Leerrohre an der Klauberger Straße verlegt werden müssen, besteht noch bis Mitte Februar ein Halteverbot in zwei Etappen auf der rechten Seite zwischen Schule und der Einmündung Potshauser Straße. Die Arbeiten an der Grundschule Klauberger Straße, die einen Notgehweg im Straßenraum mit Halteverbot im Bereich direkt vor der Schule  machen, sollen im März abgeschlossen sein.

Auch die Sperrung der Klauberger Straße im Bereich des neuen Regenüberlaufbeckens wird noch bis Ende März andauern. Als Grund für die Verzögerung nennt das Bauunternehmen die ungewöhnlich starken Regenfälle der vergangenen Monate, die einen Abbruch des alten Kanals unmöglich gemacht hätten. Die großen Regenmengen hätten während dieser Zeit weder umgeleitet noch abgepumpt werden können.

In einem letzten Bauabschnitt wird das neue Regenüberlaufbecken derzeit  an die Kanalisation angeschlossen. Dafür musste die Klauberger Straße in Höhe der Hausnummern 56 und 58 voll gesperrt werden, weil der Abwassersammler direkt unter der Straße liegt. Fußgänger und Radfahrer können auch weiterhin jederzeit passieren.Sackgassenschilder an der Wupper-, Kasino- und Margaretenstraße weisen auf die Sperrung hin. Damit Begegnungsverkehr ohne Ausweichen möglich ist, bleibt an der Bleichstraße auch das Halteverbot bestehen."

 

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GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität


GdP: Wir brauchen keine immer neuen Debatten über Clankriminalität

Mit großem Unverständnis reagiert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen auf immer wieder neue politische Diskussionen über Clankriminalität. Das aktuelle Lagebild des Landeskriminalamtes macht aus GdP-Sicht sehr deutlich: „Die Bekämpfung von Clankriminalität bleibt eine der ganz großen Herausforderungen für die Polizei“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Michael Mertens. Fürs Sicherheitsgefühl der Bürger sei es von immenser Bedeutung, dass ein starker Rechtsstaat hier Flagge zeige.

Der starke Anstieg der Straftaten mit Clanbezug von +20,3% macht aus Mertens‘ Sicht deutlich, dass noch ein langer Atem nötig ist. „Er zeigt aber auch, dass wir mit unserer Null-Toleranz-Strategie richtig liegen und immer mehr Straftaten aus einem bis dato riesigen Dunkelfeld aufdecken“, so der GdP-Vorsitzende. Dass gerade Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen stark angestiegen sind, zeigt das hohe Gewaltpotenzial.
Grundsätzlich gilt: Die Clans sind quer durchs Strafgesetzbuch aktiv, Michael Mertens nennt sie „kriminelle Allrounder“. Die Abschöpfung von zu Unrecht erworbenem Vermögen trifft Clans an ihrer empfindlichsten Stelle – beim Geld. Brutale Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Banden können jederzeit hochkochen. Erst an vergangenen Wochenende verhinderte massive Polizeipräsenz eine Massenschlägerei in Essen.  
Für die GdP ist klar: Die Bekämpfung von Clankriminalität wird auch künftig weiter große personelle Ressourcen binden, über die stark geforderte Kripo hinaus. Wer es hier ernst meint, muss die Polizei in ihrer Breite weiter stärken. „Wichtig ist es aber auch, die Dinge weiterhin klar beim Namen zu nennen“, mahnt Mertens.
Die Polizei benötige politische Rückendeckung und keine immer neuen Debatten in der schwarz-grünen Regierungskoalition, so der GdP-Chef. Man habe es mit hochkriminellen Banden zu tun, die sich auf ihre familiären Strukturen stützen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Ein Lagebild Clankriminalität müsse deshalb auch künftig so heißen. „Dabei ist völlig klar: Nicht jedes Familienmitglied ist kriminell“, betont Michael Mertens.

NRW weiter Zuwachs



Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2022 lebten in Nordrhein-Westfalen
18 139 116 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Einwohnerzahl damit um
214 525 Personen (+1,2 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Obwohl im
vergangenen Jahr 69 682 Menschen mehr starben, als Kinder geboren
wurden, stieg die Einwohnerzahl. Dafür sorgte ein positiver
Wanderungssaldo mit 283 366 mehr Zuzügen als Fortzügen. Das
Statistische Landesamt weist darauf hin, dass bei der Ermittlung der
Bevölkerungsentwicklung auch Korrekturen mit einfließen (2022:
+841); diese sind hauptsächlich auf sog. „Rücknahmen von Zu- bzw.
Fortzügen” zurückzuführen, die von den Kommunen erst nach
Abschluss der Wanderungsstatistik gemeldet werden.



(195 / 23) Düsseldorf, den 20. Juni 2023

Redaktion

 

Peter Nied

Cassandra Fuchs

Hasan Talsik (Fotos)

Mona Kubat

 

 

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